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BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag

06.00 Uhr
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06.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung

08.30 Uhr
kulturWelt

09.00 Uhr
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09.05 Uhr
radioWissen

Grateful Dead Musikalische Gegenkultur Filmmusik Der Sound zum Bild Das Kalenderblatt 26.01.1981 Erstes Qualitätssiegel für Kondome erteilt Von Prisca Straub Grateful Dead - musikalische Gegenkultur Autor: Markus Mähner / Regie: Frank Halbach Wer heute in San Francisco eine Touristentour auf den Spuren der Hippies und des "Summer of Love" macht, landet unweigerlich in der Ashbury Street, Hausnummer 710. Dort war das Zentrum der Hippie-Bewegung. Dort wohnten die "Grateful Dead", dort jammten sie mit Janis Joplin und David Crosby, dort gingen die Hohepriester der Beatniks ein und aus. Finanziert wurde diese Kommune von dem LSD-Guru Owsley Stanley. Keine Musikgruppe spiegelt diese Zeit so gut wieder wie die Grateful Dead. Vielleicht gibt es deswegen auch keine Band, die so treue Anhänger hat. Die "Deadheads", wie sie sich selber nennen, treffen sich noch heute regelmäßig, Jahrzehnte nachdem die Band aufgehört hat zu existieren, lauschen eine der zahllosen Coverbands oder tauschen Konzertmitschnitte, von denen es mehr gibt als von jeder anderen Band der Musikgeschichte. Filmmusik - Der Sound zum Bild Autor und Regie: Martin Trauner "Ein guter Soundtrack ist der, den man nicht hört." Das galt lange Zeit als vermeintliches Qualitätssiegel für Filmkomponisten. Ihre Musik musste dem Bild dienen; sie würzten die Liebesszene mit Geigenglissandi, den Weltuntergang garnierten sie mit Kontrabasswummern, und: die Musik durfte keinesfalls in den Vordergrund treten. Doch mittlerweile führen die Soundtracks vieler Filme ein Eigenleben, werden von klassischen Orchestern in Konzertsälen dargeboten oder klingeln aus den Smartphones. Ein Blick in die Geschichte der Filmmusik zeigt, dass der Sound zum Film immer schon mehr war als die bloße musikalische Untermalung der Leinwand. Bereits in den Anfangsjahren der bewegten Bilder diskutierten Philosophen, Komponisten und Regisseure über den richtigen Umgang mit den Klängen. Und das hat sich bis heute nicht geändert. Moderation: Christian Schuler Redaktion: Andrea Bräu

10.00 Uhr
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10.05 Uhr
Notizbuch

Eltern ohne Filter 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Mittag

13.30 Uhr
Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr Musik-Favorit: Arlo Parks, "Collapsed In Sunbeams" Podcast-Entdecker: "My Year in Mensa" - als Komikerin unter Hochbegabten Film-Favorit: "The White Tiger" Buch-Favorit (1): Jim Avignon, "Welt und Wirklichkeit" Hörbuch-Favorit: T.C. Boyle: "Sprich mit mir" Buch-Favorit (2): Franzobel: "Die Eroberung Amerikas" Moderation: Christoph Leibold

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
radioWissen am Nachmittag

Friedrich Dürrenmatt Theater als Gesellschaftskritik Therese Giehse Ein starker Charakter Das Kalenderblatt 26.01.1981 Erstes Qualitätssiegel für Kondome erteilt Von Prisca Straub Friedrich Dürrenmatt - Theater als Gesellschaftskritik Autorin: Gabriele Knetsch / Regie: Anja Scheifinger Friedrich Dürrenmatt - ein Dramatiker im Spannungsfeld zwischen Schweiz und Weltbühne. "Theater als Gesellschaftskritik" nennt Gabriele Knetsch ihr Porträt zu seinem 100. Geburtstag. Dürrenmatts Dramen "Der Besuch der alten Dame" und "Die Physiker" wurden auf den Bühnen der Welt gespielt. Seine Kriminalromane "Der Richter und sein Henker" oder "Der Verdacht" stehen noch heute auf den Lektürelisten der Deutschlehrer. Schuld und Sühne ist für Friedrich Dürrenmatt ein Lebensthema. Der berühmte deutschsprachige Schriftsteller thematisiert die Verantwortung für die Gräuel des Nationalsozialismus zu einem Zeitpunkt, als noch niemand von Aufarbeitung der Geschichte sprach. In seinen bitterbösen Komödien - oder eher: Grotesken - geht es um die Verantwortung der Wissenschaft für die Atombombe, um die Gefahr des Wettrüstens oder um Korruption. Parteipolitisch war Dürrenmatt nie - sondern eher ein sinnenfreudiger Lebemann, ein Denker, der aus dem Schweizer Abseits die Welt beobachtete und ein ideologiefeindlicher Skeptiker. Therese Giehse - ein starker Charakter Autorin und Regie: Dorit Kreissl "Nicht immer den Schwindel mit dem Gefühl, das ist ja überhaupt was Furchtbares das Gefühl. Das ist schon da, aber daraus ein Geschöpf zu machen, das ist Hurerei. Man muss die Gestalten zerlegen und sie den Menschen klar deuten". Therese Giehse über ihr Rollenverständnis. Für Bertolt Brecht war sie die größte Schauspielerin Europas. Therese Giehse, 1898 in München geboren, verkörperte sie viele starke Frauen auf der Bühne, allen voran Brechts "Mutter Courage". Sie spielte Gorkis "Wassa Schelesnowa", die Marthe Rull in Kleists "Zerbrochenen Krug" und die Irrenärztin Mathilde von Zahnd in den "Physikern". Dürrenmatt schrieb extra für die Giehse die Rolle um. Gegen die Nazi-Diktatur engagierte sich die Jüdin Giehse mit politischem Kabarett. Sie gründete Anfang 1933 die "Pfeffermühle" mit Erika und Klaus Mann. Wenige Wochen später wurde die Giehse denunziert, sie floh in die Schweiz, wo sie mit der "Pfeffermühle" in den folgenden Jahren große Erfolge feierte. Die Rückkehr aus dem Exil nach 1945 fiel ihr nicht leicht. Sie analysierte: "Die ältere Generation hat aus dem Krieg verdammt wenig gelernt, sie sind böswillig". Die Schauspielerin feierte an den Münchner Kammerspielen Triumphe. Film- und Fernsehrollen mehrten ihren Ruhm. Eine ihrer letzten Rollen war die Oma Häusler in den "Münchner Gschichten" von Helmut Dietl. Moderation: Christian Schuler Redaktion: Nicole Ruchlak

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Achim Bogdahn im Gespräch mit Michael Franke, Privatpilot Wiederholung um 22.05 Uhr Mit 22.000 Flugstunden war Michael Franke länger in der Luft als die meisten Vögel. Als Besitzer und Pilot eines Learjets flog er Hildegard Knef, Boris Becker und Joe Cocker, und beinahe hätte er einen Airbus an Putin verkauft.

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
IQ - Wissenschaft und Forschung

Homeoffice Entlastung oder Last? Von Martin Schramm Unsere Arbeitswelt hat sich stark verändert, nicht zuletzt durch die COVID-19-Pandemie: Immer mehr Berufstätige arbeiten im Home-Office, machen die eigenen vier Wände zum Büro und ersetzen persönliche Kontakte durch virtuelle Meetings und Emails. Die in Deutschland weitverbreitete Präsenzkultur im Job könnte sich also nachhaltig wandeln. Doch welche Tätigkeiten lassen sich überhaupt sinnvoll von Zuhause aus managen? Wie erleben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Situation, wie schätzen sie insbesondere ihre eigene Arbeitsleistung ein? Sind Konflikte zwischen Beruf und Familie programmiert? Und wie verändern sich sozialer und professioneller Austausch, gegenseitige Unterstützung sowie die Verbundenheit im Team, wenn Kontakte zunehmend in den virtuellen Raum abwandern? Wissenschaftler antworten auf die Fragen, inwiefern der Trend zum Home-Office tatsächlich entlastet und effektiver macht - oder ob es am Ende gar krank macht, wenn Arbeit und Privatleben zunehmend verschwimmen. Redaktion: Iska Schreglmann

18.30 Uhr
radioMikro

radioMikro Anrufsendung: Angst und Traurigkeit - Corona-Nebenwirkungen Elke Dillmann im Gespräch mit anrufenden Kindern und Dr. Nikolaus von Hofacker Telefon: 0800 - 246 246 - 7 (gebührenfrei!)

18.53 Uhr
Bayern 2-Betthupferl

Die laute Lili Spielplatzstreit Von Renus Berbig Erzählt von Lisa Wagner Die laute Lili (2/5): Spielplatzstreit Lili hat auf dem Spielplatz aus Stöcken, Blättern und Blumen einen Elfengarten gebaut. Obwohl Lili protestiert, rattern zwei Jungs mit ihren Fahrrädern immer wieder drüber. Da packt sie die Wut und schmeißt mit Sand. Der, den sie getroffen hat, heult und holt seine Mama. Lili soll sich entschuldigen. Aber Lili weigert sich.

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk

Mit Thomas Mehringer und Katja Engelhardt

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
Nachtstudio

Sparen: Von der Bürgertugend zum Verlustgeschäft Von Markus Metz Ausgezeichnet mit dem Ernst-Schneider-Preis Sparen - das war einst ein Lebens- und Erziehungsideal. Die Grundlage eines gutbürgerlichen Lebensentwurfes. Sparen war der sinnvolle Verzicht auf Konsum im Augenblick, für den es als Belohnung ein größeres Ziel in der Zukunft zu erreichen galt, also das Eigenheim, ein neues Auto oder ein Farbfernsehgerät. Seit aber infolge der Finanzkrise 2008 die Bankzinsen rapide gesunken sind, ist Sparen kein wirtschaftlich vernünftiges Handeln mehr für den Einzelnen. Auch als Weitergabe an die nächste Generation taugt Sparen nicht mehr, wenn das Geld durch Negativzinsen und Inflation, Gebühren und Steuern "aufgefressen" wird. Gleichzeitig wurde in Deutschland die Idee vom "sparsamen" Staat populär, der mit der "schwarzen Null" einen "ausgeglichenen" Haushalt vorlegt und damit kommende Generationen entlastet. Doch wenn der Staat selber spart (an Infrastruktur, an Bildung und an Kultur, also an Investitionen für die Zukunft seiner Menschen) und zugleich seinen Bürgern das Sparen schwermacht, entsteht eine neue gesellschaftliche Schieflage: Wer mit der mehr oder weniger schönen Welt der Börse oder der Immobilienspekulation nicht zurechtkommt, der kann sich keinen stabilen Platz in der Mitte mehr schaffen. Wie aber sieht eine Gesellschaft aus, in der nicht mehr gespart, sondern nur noch spekuliert und konsumiert wird?

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
radioTexte am Dienstag

In dieser Reihe entwerfen Schriftsteller und Sinnsucher aus verschiedenen Jahrhunderten unterschiedliche Lebensmodelle und Zukunftsvisionen zwischen Utopie und Science-Fiction als Alternative zu den herrschenden Verhältnissen. Mit Texten von Karl May, Tommaso Campanella, Savinien C. Bergerac. Der englische Humanist Thomas Morus prägte den Begriff "Utopia", mit dem er seinen idealen Staatsentwurf bezeichnete. Wörtlich bedeutet "Utopia" "Ortlosigkeit". Die Bezeichnung enthält bereits das Eingeständnis dessen, was dem Utopisten von seinen Gegnern zum Vorwurf gemacht wird. Er steht nicht mit beiden Füßen auf der Erde oder auf dem Boden der Tatsachen. Als Beispiel einer literarischen Utopie ist ein Text aufschlussreich, der nachweislich aus einer Situation tiefer innerer Bedrängnis entstanden ist. Heute wissen wir, dass das umfangreiche Werk von Karl May ein großangelegter Fluchtversuch aus der langen und harten Gefängnisstrafe war, die der Autor zu erleiden hatte. In Mays "Sitara - das Land der Sternenblumen" herrscht die Sultanin Marah Durimeh. Zu "Sitara" gehört auch das in "Babel und Bibel" beschriebene Gebiet von Märdistan, "in dessen Schlucht, die Geisterschmiede liegt, in der die Seelen durch Schmerz und Qual zu Stahl und Geist geschmiedet werden." Bereits 1602 formuliert der Dominikaner Tommaso Campanella in seinem "Sonnenstaat" bestimmte, sozialistisch anmutende Regeln für das Zusammenleben in einem theokratisch regierten Staatswesen, an dessen Spitze der Sonnenpriester Metafisico steht. Der historische Bergerac hieß eigentlich Hector Savinien de Cyrano. Geboren wurde er 1619 in Paris, wo er 1655 auch starb. In seinen Romanen "Mondstaaten und Sonnenreiche" schwankt Cyrano zwischen Utopie und Science-Fiction: Der Ich-Erzähler berichtet von seiner Fahrt zum Mond und zur Sonne, von seinen Erlebnissen und Gesprächen mit deren Bewohnern. In seiner 1771 erschienenen Utopie "Das Jahr 2440" stellt Louis-Sébastien Mercier die gesellschaftlichen Zustände unter Ludwig XV. an den Pranger und plädierte für eine menschlichere Justiz. Mit seinem satirischen Roman "Ergindwon" wandte sich Samuel Butler gegen die Doppelmoral seiner Zeitgenossen und kritisierte den ungebrochenen Fortschrittsglauben der viktorianischen Ära. Der bekannteste Roman des amerikanischen Journalisten und Sozialreformer Edward Bellamy trägt den Titel "Rückblick aus dem Jahr 2000 auf das Jahr 1887". Julian West, der Held der Geschichte, leidet an Schlaflosigkeit und lässt sich hypnotisieren, um in einem schalldichten Schlafzimmer Ruhe zu finden. Erst im Jahr 2000 wird er aus seinem Verlies geborgen und erweckt. Das eigentliche Ziel des Autors ist der Gegenentwurf zu den damals herrschenden Verhältnissen in den USA. Mitten im Zweiten Weltkrieg versuchte sich Oskar Maria Graf als Utopist. In seinem Buch "Die Erben des Untergangs. Roman einer Zukunft" aus dem Jahr 1959 entwirft er eine Zukunftsvision über das Verhältnis von Mensch und Natur. Grafs futuristisches Szenario ist radikal und optimistisch zugleich. Sein Siedlungskonzept "Agrostadt" garantiert ein menschenwürdiges Dasein - und zwar durch die gnadenlose Unterwerfung der Natur.

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Achim Bogdahn im Gespräch mit Michael Franke, Privatpilot Wiederholung von 16.05 Uhr Mit 22.000 Flugstunden war Michael Franke länger in der Luft als die meisten Vögel. Als Besitzer und Pilot eines Learjets flog er Hildegard Knef, Boris Becker und Joe Cocker, und beinahe hätte er einen Airbus an Putin verkauft.

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

Past Present Future

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.03 Uhr
Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 27.1.1880 - Edisons bessere Glühbirne

00.10 Uhr
Concerto bavarese

Gustav Gunsenheimer: Konzert Nr. 1 (Sabine Spath, Klavier; Dmitriy Nedelev, Pauken; Thüringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt: Oliver Weder); Heinrich Hartl: "Galacto burico", op. 56 (Georg Huber, Vibrafon; Florian Müller, Marimbafon); Ernst Ueckermann: "Japanischer Liederzyklus" (Elisabeth Grimm, Sopran; Ernst Ueckermann, Klavier); Helmut Bieler: "Musik für fünf" (Max Hecker, Flöte; Kurt Kalmus, Oboe; Eduard Brunner, Klarinette; Karl Kolbinger, Fagott; Kurt Richter, Horn); Wolfram Graf: "Suite symphonique" (Martin Seel, Flöte; Chie Honda, Klavier); Claus Kühnl: "Reflexionen" (Academia Sancta Katharina: Werner Andreas Albert)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Joseph Haydn: Symphonie Nr. 97 C-Dur (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Colin Davis); Franz Schubert: Streichtrio B-Dur, D 581 (Pavel Hula, Violine; Josef Kluson, Viola; Michal Kanka, Violoncello); Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 3 D-Dur, BWV 1068 (Berliner Philharmoniker: Nikolaus Harnoncourt); George Onslow: Bläserquintett F-Dur, op. 81, Nr. 3 (Ensemble Initium); Giovanni Francesco Giuliani: Mandolinenkonzert F-Dur (Anna Torge, Mandoline; Kölner Akademie: Michael Alexander Willens)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Georg Friedrich Händel: "The Lord is my light", HWV 255 (Lynne Dawson, Sopran; Ian Partridge, Tenor; The Sixteen Choir and Orchestra: Harry Christophers); Johannes Brahms: Sonate A-Dur, op. 100 - "Thuner Sonate" (Christian Tetzlaff, Violine; Lars Vogt, Klavier); Camille Saint-Saëns: "Danse macabre", op. 40 (Renaud Capuçon, Violine; Deutsche Kammerphilharmonie Bremen: Daniel Harding)

04.58 Uhr
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