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Thomas Macherauch, Freiburg Katholische Kirche

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Kalenderblatt

Vor 40 Jahren: Der Erste Golfkrieg beginnt

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Europa heute

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Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft

10.00 Uhr
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10.08 Uhr
Sprechstunde

Sodbrennen und Reflux Gast: Prof. Tobias Goeser, Leiter der Medizinischen Klinik IV, Schwerpunkt Gastroenterologie und Hepatologie, Klinikum der Universität zu Köln Am Mikrofon: Martin Winkelheide Hörertel.: 00800 - 4464 4464 sprechstunde@deutschlandfunk.de

10.30 Uhr
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11.00 Uhr
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Umwelt und Verbraucher

11.55 Uhr
Verbrauchertipp

Welche Käserinden sind essbar?

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Berichte, Interviews, Musik

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Deutschland heute

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Campus & Karriere

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Corso - Kunst & Pop

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Das Medienmagazin

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Forschung aktuell

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Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
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18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentar

19.15 Uhr
Das Feature

Die sieben Leben der Margarethenhütte Eine ostdeutsche Industriegeschichte Von Holger Siemann Regie: Claudia Kattanek Produktion: Deutschlandfunk 2020 Das Isolatorenwerk Margarethenhütte Großdubrau - international konkurrenzfähig, nach der Wende trotzdem verscherbelt und dichtgemacht. Die Geschichte wurde zum Symbol für die willkürliche Deindustrialisierung des Ostens, die Geringschätzung der Ostdeutschen, das Versagen der Treuhand. Nur: Die Geschichte stimmt so nicht. Zu DDR Zeiten waren die Isolatoren aus der Margarethenhütte, dem VEB Elektroporzellan Großdubrau, ein devisenbringender Exportschlager. Die Mitarbeiter waren sicher, sie würden von der Wende profitieren. Um so tiefer saß der Schock, als das Aus kam. Demonstrationen, Werksbesetzungen, Protestfahrten nach Bonn - nichts half. 20 Jahre später skandalisierte die sächsische Staatsministerin Petra Köpping die Geschichte. Ein Käufer aus dem Westen habe die Fabrik für eine Mark von der Treuhand gekauft und die Maschinen bei Nacht und Nebel abtransportieren lassen. Nichts davon stimmt. Detlef Scheunert, der einzige Ostler unter den Treuhanddirektoren meint: Die Abwicklung war alternativlos, und die Skandalisierung hilft nur denen, die einen Sündenbock suchen. Die Menschen in Großdubrau gründeten einen Verein - zuerst in der Hoffnung, ihre Fabrik zu retten, später um zu bewahren, was nach der Abwicklung davon übrig war. Sie bauten ein Museum auf, das an Schinderei, Alltag und das manchmal komische Heldentum der Planerfüllung erinnert. 30 Jahre nach der Schließung versuchen sie, ihre stummen Kollegen zum Reden zu bringen, zum Erinnern, zum Erzählen, denn sie wissen: Ohne Geschichten ist die Geschichte weg, und das Leben, als wäre es nie gewesen. Die sieben Leben der Margarethenhütte

20.00 Uhr
Nachrichten

20.10 Uhr
Hörspiel

Wer Wagenitz, der nichts gewinnt AnniKa von Trier Komposition: AnniKa von Trier Regie: Heike Tauch Mit Astrid Meyerfeldt, Lisa Hrdina, Valery Tscheplanowa, Inka Löwendorf, Kerstin Reinsch, AnniKa von Trier Produktion: rbb 2019 Die Performance-Künstlerin AnniKa von Trier hat sich als Stipendiatin auf Schloss Wiepersdorf zurückgezogen. Doch es fehlt ihr an Inspiration. Da meldet sich zur Geisterstunde die ehemalige Hausherrin Bettine von Arnim zu Wort. Und - unfassbar! - im weiteren Verlauf gesellen sich auch noch Jenny Marx und die Dadaistin Hannah Höch hinzu. Alle drei Frauen sind zu ihrer Zeit höchst ungewöhnliche, selbstbestimmte Wege gegangen. Anhand von fiktiven Texten nah an der biografischen Realität sowie mit sprach- und lautmalerischen Elementen beginnt ein angeregter Disput über die Frage nach weiblicher Autonomie - damals wie heute. Ein Disput über die Schwierigkeit, sich als Frau und Künstlerin zu behaupten. Wer Wagenitz, der nichts gewinnt

21.00 Uhr
Nachrichten

21.05 Uhr
Jazz Live

Cologne Duets Heidi Bayer & Sebastian Scobel Heidi Bayer, Trompete, Flügelhorn Sebastian Scobel, Klavier Aufnahme vom 15.6.2020 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer Vehemenz und Strahlkraft: Sie machen traditionell einen wichtigen Aspekt des Trompeten-Ideals im Jazz aus. Im Duo der Blechbläserin Heidi Bayer mit dem Pianisten Sebastian Scobel geht es aber auch gern lyrisch und innig zu. Der Kammermusiksaal des Deutschlandfunks bot einen idealen Rahmen für ihre stimmungsvollen Dialoge. Die Trompeterin und Flügelhornistin Heidi Bayer kam aus Franken über den Umweg Essen - Miami (Florida) nach Köln. Dort ist sie u.a. in drei modern ausgerichteten Profi-BigBands aktiv. Im Subway Jazz Orchestra traf sie erstmals auf den Pianisten Sebastian Scobel - seitdem ist er in mehreren Projekten ihr Kollege. Ihr Duo gründeten sie für die Teilnahme an der Ausschreibung des Folkwang Jazzpreises 2018 in Essen - den sie prompt gewannen. Einen wesentlichen Klangimpuls für ihr Spiel gab die historische Trioformation Azimuth mit Trompeter Kenny Wheeler und Pianist John Taylor. Deren kammermusikalischen, lyrisch-melodischen Sound greifen Bayer und Scobel auf und führen ihn in ausschließlich eigenen Kompositionen auf neues Terrain. Die Reihe "Cologne Duets" entstand in Reaktion auf die Corona-Krise: Sie dokumentiert Duos Kölner Musikerinnen und Musiker mit Aufnahmen, die live, aber ohne Publikum eingespielt wurden. Die nächste Cologne Duets-Aufnahme folgt in "Jazz Live" am 13. Oktober 2020 mit Sebastian Sternal, Klavier, und Jonas Burgwinkel, Schlagzeug. Heidi Bayer & Sebastian Scobel

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Musikszene

Rossini richtig hören 40 Jahre Rossini Opera Festival in Pesaro Von Elisabeth Richter Noch immer haftet Gioachino Rossini das Image eines Vielschreibers vor allem leichter, zu oberflächlicher Opern an. Dabei sind fast die Hälfte seiner 39 Musiktheaterwerke ernste Opern. Das wenig fundierte Urteil basierte bis vor einigen Jahrzehnten auch auf einer unseriösen Aufführungspraxis und einer verworrenen Quellenlage. Es wurde gekürzt und bearbeitet, wie es gerade passte. So entstand ein falsches Rossini-Bild. Diesem Zustand wollte das 1980 gegründete "Rossini Opera Festival" in Pesaro, der Geburtsstadt des Komponisten, entgegenwirken. Ziel war und ist es, jede beim Festival gebotene Rossini-Oper unverfälscht, vollständig und nach den verfügbaren Quellen aufzuführen. Dabei kooperiert das Festival mit der "Fondazione Rossini" und der "Kritischen Edition der Werke Rossinis". Ein fruchtbarer Austausch von Theorie und Praxis, durch den allmählich das Rossini-Bild revidiert wird.

22.50 Uhr
Sport aktuell

23.00 Uhr
Nachrichten

23.10 Uhr
Das war der Tag

Journal vor Mitternacht

23.53 Uhr
Presseschau

23.57 Uhr
National- und Europahymne

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Nachrichten

00.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

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Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)

02.00 Uhr
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Kommentare und Themen der Woche

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Aus Religion und Gesellschaft

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Nachrichten um 4:30 Uhr